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Wenn ponies* reisen: Der ultimative Taschen-Check

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That’s 9 straight weeks at Airports!

Kennt ihr dieses Gefühl? 09:02 Uhr, man kommt ins Büro, Frisur und Rouge sitzen, gefühlt aber nicht da wo sie sein sollten, der Akku des iPhones ist schon wieder leer und die Gedanken kreisen um die nächste Koffeinzufuhr. Und dann begrüßt einen die gutgelaunte und absolut frisch aussehende Kollegin, die nicht wie man selbst eine 30-minütige Ubahn-Fahrt durch München, sondern bereits einen morgendlichen Flug von Dublin nach München hinter sich hat. Und jedes Mal stellt sich einem die Frage: Wie macht sie das bloß?

Diese eine Kollegin ist Annabelle, unser #ReisePony, die regelmäßig zwischen Dublin und München pendelt. Dazwischen gibt’s dann Kundentermine in London, Berlin, Frankfurt, Dresden oder Heidelberg.

Alles in allem kann man sagen: Sie ist viel unterwegs, und das stets mit einem vollen Akku, jeglichem elektronischen Zubehör das keine Wünsche offenlässt und natürlich einem Lächeln im Gesicht. Hier treffen geballte Reiseerfahrung und gute Organisation aufeinander. Ich habe das Phänomen einmal genauer unter die Lupe genommen und Annabelle nach ihren Tipps & Tricks befragt. Wie also packt man als Vielfliegerin die Tasche richtig und befreit sich von unnötigem Ballast ohne dabei wichtige Dinge zu vergessen? Herausgekommen ist ein tiefer Blick in die Tasche von unserem #ReisePony.

 

Die Tasche

IMG_1675„Eine Handtasche muss bei einer Frau so intensive Gefühle wecken wie das Lieblingsspielzeug bei einem Kind“, soll Gabriele Strehle, ehemalige Kreativdirektorin von Strenesse, gesagt haben. Ob das jetzt genau so aus ihrem Mund gekommen ist oder nicht…, wenn es um die perfekte Reisetasche geht, dann schlägt die Praktikabilität die Schönheit alle mal. Die richtige Tasche muss erstens genug Stauraum haben, zweitens richtig was aushalten und drittens clever sein. Bei den ponies* hat sich inzwischen die TUMI Alpha Bravo Everett durchgesetzt (Uli hat sie in grau, Annabelle in blau). „Ich habe in dieser Tasche mein gesamtes Office“, sagt Annabelle, denn was ihr besonders gefällt: Die Tasche ist durchdacht. Es gibt mehrere Fächer, Unterteilungen und einen ziemlich smarten Haken für den Schlüsselbund, sodass man seine Schlüssel nie wieder verliert. Vor allem aber ist die Tasche haltbar, sieht nach einer Unter-dem-Sitz-Session nicht gleich dreckig aus und auch wenn es keine Birkin ist: Sie macht was her.

Entgegen dem RIMOWA Trend setzt unser Reisepony beim Kofferset auf Samsonite. Und zwar Ultra Lightweight. „Ich kann gut eine Woche mit meinem kleinen Trolley auskommen“, erzählt Annabelle. Der Grund dafür: Der Koffer hat keine Hartschale und wiegt nichts, sodass mehr Platz und Gewicht zur Verfügung stehen. Absolutes No-Go ist laut Annabelle ein Koffer (egal ob Trolley oder checked baggage) mit nur zwei Rollen. Vier Stück braucht es, und die müssen sich in alle Richtungen drehen. So minimiert man den Kraftaufwand und den Flughafenstress.

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Der Inhalt

Was genau ist nun aber in der ominösen Tasche? Fangen wir bei der Technik an. Annabelle liebt ihr Lenovo ThinkPad X1 Carbon Touch. Warum? Auch hier zählt für die Vielfliegerin das Gewicht. Das Ultrabook ist leicht, dünn und trotzdem voller Power. Daneben nutzt sie (nicht im Bild, weil damit das Foto gemacht wurde) ein iPhone 6S. Essentiell ist der Powerpack: „Ich fliege oft erst recht spät abends nach Dublin zurück. Es gibt nichts Nervigeres, als offline zu sein. Deswegen habe ich immer einen leistungsstarken Powerpack für mein Phone und meinen Kindle dabei.“ Den Kindle hat Annabelle übrigens auch immer in der Tasche, um sich nach einem langen Tag durch Fantasy-Epen zu wälzen.

Der wirkliche Pro-Tipp für’s viele Fliegen sind allerdings drei andere Produkte. Eine gute Schlafmaske, ein aufblasbares Nackenkissen und Noise Cancelling Kopfhörer von Bose: „Die Investition in meine Kopfhörer hat sich absolut gelohnt. Es gibt kein besseres Stress-weg-Gefühl als den Moment, wenn man im brummenden, lärmenden Flugzeug die Kopfhörer einschaltet und wie durch Zauberhand der ganze Lärm weggezappt wird.“ So ausgestattet kann man die 6-Uhr-morgens-rote-Augen-Flüge noch einigermaßen gut überleben. Natürlich darf die GoPro inklusive Akku-Ladekabel nicht fehlen. Hier gibt’s an der Security für den obligatorischen Selfie-Stick zwar keine schrägen Blicke mehr. Aber man erleichtert sich das Leben ungemein, wenn man die GoPro direkt schon an den Stick montiert durch das Röntgengerät schickt. Damit Annabelle stets bequem telefonieren kann nutzt sie bei langen Calls oder beim Autofahren ein Plantronics Bluetooth Headset. Und zwischen den ganzen Calls, Terminen und Flügen ist natürlich stets ein Selfie drin 😉

 

 

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