Social Media Strategies for Startups - Munich Meetup Preview ⋆ 42ponies*

Social Media Strategies for Startups – Munich Meetup Preview

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Annabelle spricht am 15.11.2016 beim startup EUvolution Munich Meetup des European Innovation Hub über Social-Media-Strategien für Start-ups. Im Vorfeld wurde sie dazu von Lilian Hütter interviewed.

Stell dich gerne zuerst einmal als Person vor.

Mein Name ist Annabelle Atchison. Ich bin 31 Jahre alt, Deutsch-Amerikanerin, Social-Media-Junkie und leite die 42ponies GmbH, eine Agentur für Kommunikation und digitales Business mit Hauptsitz in München, zusammen mit meiner Geschäftspartnerin Ulrike Piesch. Ich lebe in Dublin und München.

Was genau sind Deine Tätigkeiten?

Als CEO der 42ponies* fallen neben der Kundenbetreuung sowie inhaltlichen Arbeit an Kundenprojekten auch die Kundenakquise und das Marketing in mein Aufgabengebiet. Als Agentur bieten wir ein sehr breites Portfolio an: Da ist wirklich alles dabei. Wir sind eine Agentur für Kommunikation und Social Business und kümmern uns um alles, was unsere Kunden glücklich macht. Da ist von Kommunikationsberatung zu klassischem Marketing und Social-Media-Marketing, Performance Marketing und Social Advertising bis hin zu Eventmarketing und Influencer Marketing alles dabei. Noch dazu gebe ich Workshops und halte Vorträge zu diesen Themen. Mir war es wichtig, dass ich mit der Agenturgründung nicht in eine Nische falle, sondern die Aufgaben, Kunden und der Alltag immer abwechslungsreich bleiben. Am liebsten haben wir Kunden, die wir ganzheitlich betreuen können.

Warum ist Social Media so ein wichtiges Thema?

Facebook, Instagram, Twitter und Co. sind die digitalen Marktplätze unserer Zeit – auf diesen Marktplätzen mit seinem Produkt nicht vorhanden zu sein, wäre fatal.

Wie man sich als Unternehmen präsentiert, ist oft genauso wichtig wie das, was man verkauft. Eine optisch professionelle und sinnvoll durchdachte Online-Repräsentanz ist einfach nicht mehr wegzudenken. Das sollte nicht nur die Webseite sein, sondern auch alle relevanten Social-Media-Kanäle berücksichtigen. Es war noch nie einfacher, Menschen online zu finden, mit seinen Inhalten zu erreichen und sie so als Kunden zu gewinnen.

Wie können junge Unternehmen von Social Media profitieren?

Die Frage ist eher, wo Social Media nicht helfen kann.

Social Media kann jungen (und etablierten) Unternehmen dabei helfen, Reichweite und Aufmerksamkeit für ihr Produkt oder ihre Dienstleistung zu generieren. Ich kann Soziale Netzwerke für Analysen meiner Interessengruppe hernehmen, zum Austesten von Botschaften, Bildern, Call-to-Actions usw. Social Media kann ganz direkt zu Abverkäufen, zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und zu gesteigerter Customer Retention führen. Außerdem leistet Social Media einen wichtigen Beitrag zum Thema Employer Branding und Recruiting.

Warum ist Social Media so ein wichtiges Thema?

Facebook, Instagram, Twitter und Co. sind die digitalen Marktplätze unserer Zeit – auf diesen Marktplätzen mit seinem Produkt nicht vorhanden zu sein, wäre fatal.

Wie man sich als Unternehmen präsentiert, ist oft genauso wichtig wie das, was man verkauft. Eine professionell aussehende und sinnvoll durchdachte Online-Repräsentanz ist einfach nicht mehr wegzudenken. Das sollte nicht nur die Webseite sein, sondern auch alle relevanten Social Media Kanäle berücksichtigen. Es war noch nie einfacher, Menschen online zu finden, mit seinen Inhalten zu erreichen und sie so als Kunde zu gewinnen.

Warum machst Du beim Meet-up mit und gibst Dein Wissen weiter?

Wissen teilen und Erfahrungen austauschen ist unglaublich wichtig. Auch wenn man selbst Speaker ist, lernt man ja immer noch eine ganze Menge. Die wertvollsten Veranstaltungen für mich hatten immer einen kollaborativen Charakter. Nicht einfach Frontal-Beschallung, sondern Austausch auf Augenhöhe.

Hast Du ein paar Tipps für unsere Leser? Wer sollte (D)ein Meet-up besuchen?

Ob ganz neu in der Kommunikation oder schon ein etwas erfahrenerer Social-Media-Hase – ich hoffe, dass alle mit Inspiration und vielleicht einem etwas anderen Blickwinkel auf das Thema Social Media nach Hause gehen.

Du hast mit den 42ponies* selbst ein Unternehmen gestartet. Was waren die größten Herausforderungen?

Die Entscheidung, es tatsächlich zu wagen, war die größte Herausforderung. Ich bin eher der Typ „Ganz oder gar nicht“. Und sich wirklich der Selbstständigkeit in einer Kommunikationsagentur zu verschreiben, voll dahinterzustehen und dann nur noch „sich selbst“ vermarkten zu können, war schon etwas scary. Zwar bin ich auch der Meinung, dass Scheitern gesund sein kann. Aber aufgeben war eigentlich keine Option 😉 Gestartet habe ich die 42ponies* in Irland – da waren die bürokratischen Hürden nicht ganz so hoch. Das ist in Deutschland schon ein dickes Brett, sich durch den Behörden-Dschungel zu kämpfen. Aber mit meiner fabelhaften Geschäftspartnerin Uli habe ich jemanden, der mich da perfekt ergänzt. Die größte ständige Herausforderung sind die richtigen Mitarbeiter. Natürlich wird niemand mit dem gleichen Herzblut für die ponies* arbeiten, wie wir das als Firmengründer tun. Trotzdem brauchen wir Leute, die die Verantwortung für unsere „Start-up-Agentur“ mit übernehmen und es auch als ihr Baby ansehen.

Welcher SoM Kanal ist Dein Lieblingskanal?

Ich liebe Facebook. 🙂

 

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  Branchen-Events, Social Marketing, Social Media
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