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Perfekt geweckt beim Social Media Wake Up

Vonall42ponies 3 Wochen zuvorKeine Kommentare
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Am Freitag, den 20. Juli 2018, waren wir, Evelyn und Laurenz, pony#12 und #11, beim ersten Social Media Wake Up von EPHNY. Kurz und knackig: war eine gelungene Veranstaltung! Folgende 4+2 Punkte haben wir für Euch mitgebracht:

 

1. Man muss das Rad nicht immer neu erfinden. Man muss einfach das, was andere machen, besser als die anderen machen!

Seien wir ehrlich: In den sozialen Medien gibt es viel. Viel Gutes und viel Schlechtes. Viel, das funktioniert und viel, das eben nicht funktioniert. Darum ist es also gut, sich auf das Gute zu berufen und es, Achtung, besser zu machen! Da kommt die eigene Kreativität dann auch zur Geltung! Wäre ja fatal, wenn nicht. 😉

 

2. Digitales Schwabentum 

Was haben das Auskratzen von Joghurtbechern und Social Media gemeinsam? Viel! Denn man sollte aus jeder Recherche möglichst viel Content generieren und anschließend für die verschiedenen Kanäle aufbereiten. Geht nicht? Thema und/oder Recherche schlecht. Punkt. 

 

3. Influencers are humans – too. 

Influencer sind Menschen, mit richtigen Namen. Achtung, Spoiler: Der Accountname ist oftmals nicht der richtige Name. Daher: Befasse Dich mit ihnen, baue Beziehungen auf und pflege sie! Gute Beziehungen bringen guten Output. Das war schon immer so und wird auch so bleiben!

 

4. Keine Briefings aus der Hölle mehr

Vier Zeilen Input und Du erwartest Highlights? Kann nicht gut gehen, merkst Du selbst, oder? Daher: Klare und verständliche Formulierungen müssen her. Der eklige Lehrersatz stimmt hier leider: Es kann Dir keiner in Deinen Kopf gucken. Auf Dein Briefing allerdings schon. Und eigentlich müssten wir Agenturfuzzis das ja am besten wissen, nicht wahr?!

 

5. Geht raus, netzwerkt und schnappt frische Luft. 

Brainstormen und diskutieren mit Kollegen ist gut. Es sind aber am Ende immer die gleichen Nasen, mit denen man da diskutiert. Ist nicht immer förderlich für die Kreativität, oder? Veranstaltungen machen den Kopf frei und geben Input für Neues.

Also: Tür auf, Lieblingskollegen schnappen und los! So haben wir das jedenfalls gemacht und viel gelernt. Außerdem hatten wir ein ponies*-Juli-To-Do aus unserem Kalender: Netzwerken. Check! 3 neue Leute kennenlernen. Check! #poniestoldmeto

 

6. Mit Frühstück ist besser

Sehr wichtiger Punkt! Echt jetzt. Morgens sind alle aufnahmefähig, mit Croissants auch gut gelaunt und willig zu lernen. Wir sind jedenfalls ein Fan von frühen Veranstaltungen. Und EPHNY. War gelungen!

Apropos, Frühstück und netzwerken gibt’s auch bei uns bald wieder: Stay tuned auf unseren Social-Media-Kanälen, wann das nächste „Morgens halb zehn im Ponyhof“ stattfindet! 

 

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