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Neue Features: Instagram drückt auf die Tube

Vonall42ponies 6 Monaten zuvorKeine Kommentare
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Instagram baut seine Funktionen aus und setzt Snapchat damit unter Druck. Seit dem 16.05.2017 gibt es neue Funktionen auf der Plattform, und die bedeuten für den Rivalen Snapchat vor allem eins: eine Zitterpartie!

Die Realität ist nicht genug: Das ist neu bei Instagram

Zuallererst: Augmented Reality (AR)! Augmented Reality, zu Deutsch „erweiterte Realität“ ist eine computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Hier wird die Realität durch die visuelle Darstellung zusätzlicher Informationen angereichert. Instagram setzt AR für die neue Funktion „Face Filter“ ein. So könnt Ihr Fotos von Gesichtern oder Selfies mit lustigen Effekten aufwerten. Zugegeben: klingt nicht neu. Die Funktion der Facebook-Tochter gleicht nahezu 1:1 den Stories von Snapchat.
Derzeit bietet Instagram acht sogenannte AR-Masks an. Was können die? Von Koalas, über verschiedene Kronen bis zur herumwirbelnden mathematischen Gleichung: An Abwechslung fehlt es den Instagram Face Filtern nicht. Um die neuen Reality-Masks auszuprobieren, müsst Ihr ein Foto oder Video mit der Front- oder Backcamera aufnehmen und das neue Face-Symbol anklicken. Sehr cool: Die neuen Face Filter funktionieren sogar mit Boomerang! Die Aufnahme könnt Ihr anschließend über Instagram Direct versenden oder zu einer Instagram Story hinzufügen. Kritikpunkt: Die Reality-Masks sind noch nicht für Advertiser nutzbar. Dieser Schritt wird allerdings wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen, Filter-Funktionen können zum Beispiel schon gesponsert werden. Dieses Feature nimmt Snapchat momentan mit den Sponsored World Lenses ins Visier.

AR reicht Instagram nicht

Neue Features Instagram Mai 2017

Neben den Instagram Face Filtern gibt es noch weitere neue Features in Instagram Stories. Was uns hier am besten gefällt sind die neu einsetzbaren Hashtags. Hashtags sind ab sofort nicht mehr nur Stilmittel in den Stories, sondern können nun auch als Verlinkung genutzt werden. Die Hashtag-Funktion in den Stories funktioniert so wie die Location-Angabe und ist mit den Ergebnisseiten der Hashtag-Suche von Instagram verknüpft. Dadurch ergibt sich eine direkte Verbindung zu den entsprechenden Beiträgen, die mit den Hashtags verlinkt wurden.

Neben den Hashtags ist auch „Rewind“ neu, ein neues Kamera-Format, dass ähnlich wie Boomerang funktioniert und bei welchem Videos rückwärts abgespielt werden. Außerdem noch neu: der Eraser Brush. Fotos können so flächendeckend mit einer Farbe gefüllt werden und anschließend Teile davon ausradiert werden, was das Hintergrundbild in dem ausradierten Bereich sichtbar macht.

Fazit: Nicht schlecht, Instagram

Feststeht: Instagram hat gut nachgebessert. Durch die AR-Masks wird die Plattform Snapchat wieder ein Stückchen ähnlicher. Für Marketer heißt das weiterhin, die verschiedenen Plattformen genau im Auge zu behalten. Denn ob User zukünftig weiterhin auf Diversität setzen werden, ist momentan fraglich. Wir bleiben dran!

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