Das #PiaPony stellt sich vor ⋆ 42ponies*

Das #PiaPony stellt sich vor

Vonall42ponies 1 Jahr zuvorKeine Kommentare
Home  /  Blog  /  42ponies*  /  Das #PiaPony stellt sich vor

Das Glück dieser Erde, liegt auf dem Rücken der…  RICHTIG: 42Ponies*

Okay, vielleicht nicht das ganze Glück dieser Erde, aber zumindest mein Glück, und so habe ich es beim Schopf gegriffen, mich auf den Weg zum Ponyhof gemacht und darf mich seit dem 1. Mai 2016 stolzes #Pony4 nennen – seines Zeichen Junior Communications Manager.

Die Reise

NZ_PiaAber von Anfang: Ich, #Pony4, heiße eigentlich Pia und bin junge 26 Jahre. Geboren und aufgewachsen bin ich im Speckgürtel Deutschlands – im südhessischen Darmstadt. Mit 19 hatte ich davon erstmal genug, und mich hat es raus in die Welt verschlagen. Die Reise beginnt: Neuseeland, Australien, Fiji und Südkorea. Nach einem Jahr war es dann an der Zeit das Gehirn wieder etwas anzukurbeln. „Irgendwas mit Medien…“ gehörte mit Anfang 20 auch zu meinen Lieblingssprüchen, und so schnupperte ich die erste Luft in der großen Medienwelt – ein Praktikum beim hessischen Privatsender Hit Radio FFH. Roch ganz gut soweit. Nach einem Jahr musste dann aber doch ein Studium her. Wo geht’s diesmal hin? Thüringen, Jena! 100.000 Einwohner und ein Viertel davon Studenten – perfekt für ein Studium der Anglistik und Interkulturellen Wirtschaftskommunikation. Aber da fehlte doch noch etwas. Ah ja, die Medienluft. Also ab zu Antenne Thüringen und dort nebenbei als Werkstudentin Verkehrsmeldungen schreiben, Hörerkommunikation betreiben und Falschfahrer durchsagen. Vier Jahre gehen dann doch recht schnell vorüber, aber die Reise war noch nicht zu Ende…

Das Ziel

Ab in die tollste Stadt der Welt, in die Landeshauptstadt Bayerns, wo es so viel Schönes gibt: die Isar, den FC Bayern, Mia san PiaMia, Brezn, Dirndl, Berge… München! Mein Onkel sagt immer: „Ihr solltet da unten Vergnügungssteuern zahlen, so schön habt Ihr’s…“ Recht hat er, aber hohe Mietpreise sind da wohl die ausgleichende Gerechtigkeit.  Also muss ein Job her, als Bachelor of Arts und der kleinen Vita findet man doch bestimmt was?! Okay, ein Praktikum langt auch erstmal: ProSiebenSat.1, sechs Monate Praktikantin in der PR/Kommunikation. Die Medien – riechen immer noch gut. Fleiß zahlt sich auch aus, also folgt auf das Praktikum ein crossmediales Volontariat mit dem Schwerpunkt PR. Crossmedial klingt toll – Inhalt? TV-, Online-, klassischer Journalismus und PR. Zwei Jahre umringt von Topmodels und Gesangswundern Deutschlands, und man ist mit allen Medienwassern gewaschen. Denkt man… ich will mehr, aber München soll es schon sein. Die Wahlheimatliebe ist groß, in Bayern bin ich dahoam.

Der Ponyhof

„Nie gehe ich in eine Agentur, da ist man ja immer Dienstleister“ – ja was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Man wird älter, man lernt viel und entwickelt sich weiter,13151555_1044074149012945_1003002812389732860_n und ich will mich auch weiterhin entwickeln. And now I’m running with the ponies – eine Agentur für digitale Kommunikation und Social Business, und es fühlt sich gut an. Warum fühlt es sich gut an? Die ponies* sind toll, ein kleiner, aber feiner Stall voll motivierter Damen, die wissen, was sie tun. Die Motivation ist groß – das Learning noch größer. Und das ist es, was ich will: mir den Ponybauch voll mit neuem innovativem Wissen vollschlagen – neue Social Trends verfolgen, umsetzen und dort implementieren, wo sie bisher noch nicht angekommen sind. Mit meinem doch sehr jungen Blick auf die Arbeitswelt stelle ich, als digital native und Inbegriff der Generation Y, immer wieder fest, dass Unternehmen sich zwar zunehmend digitalisieren, die Synergien jedoch fehlen. Dies gilt es zu ändern und Strategien zu entwickeln, die Verknüpfungen einzelner Komponenten zulassen und somit ein einheitliches Bild der Marke schaffen. Mein USP bei dem Ganzen?  Mein noch sehr frischer, nicht zu eingefahrener Kopf, der vieles mit einem Augenzwinkern betrachten kann, ohne dabei an Ernsthaftigkeit zu verlieren. Mein großes Ziel bei den 42ponies* ist es zu zeigen, dass Kommunikation und PR auch fernab von Topmodels spannend und unterhaltsam sein kann.  Mit dem richtigen Kniff lässt sich nämlich jeder Shoppingmuffel von tollen Einkaufserlebnissen überzeugen und jeder IT-Verweigerer von innovativen Systemen. Hierbei kommt es darauf an, flexibel und dynamisch verschiedene Wege zu betrachten und zu erkunden – der einfache Weg ist nicht immer der beste. Ideen unabhängig von vorgefertigten Rastern zu generieren – das Klassische ‚thinking outside the box‘. Zu wissen, welche Leute ich erreichen möchte – der Weg ist das Ziel. Deshalb freue ich mich auf das Bevorstehende, auf viele tolle Begleiter, die mit mir individuell jeden Teil meiner Reise einzigartig machen.

Categories:
  42ponies*, Blog
this post Bisher 0 x
 100

Antworte

Die Email Adresse wird nicht veröffentlicht