Auf, auf im Galopp: Aus dem Alltag eines Assistant Pony ⋆ 42ponies*

Auf, auf im Galopp: Aus dem Alltag eines Assistant Pony

Vonall42ponies 1 Jahr zuvorKeine Kommentare
Home  /  Blog  /  42ponies*  /  Auf, auf im Galopp: Aus dem Alltag eines Assistant Pony

„Das Leben ist kein Ponyhof“, heißt es ja so oft. Dieser Binsenweisheit kann ich getrost widersprechen: Das Leben ist sehr wohl ein Ponyhof, zumindest, wenn man bei den 42ponies* arbeitet. 🙂 In meinem Fall als Werkstudentin Digital Communication & Project Management. Seit Oktober 2015 bin ich als Assistant Pony dabei. Als eine, die „was mit Medien macht“, weiß ich, dass es nicht selbstverständlich ist, eine Werkstudenten- oder Praktikantenstelle zu finden, bei der man von Beginn an ernst genommen wird und in sämtliche Projekte involviert ist. Stellenausschreibungen und Firmenseiten versprechen einem das Gelbe vom Ei, der tatsächliche Job sieht am Ende oftmals anders aus. Dass es bei den Ponies* genauso konstruktiv und lustig zugeht wie die Facebook-Posts von kreativen Workshops, erfolgreichen Kundenmeetings oder feudalen Grillpartys vermuten lassen, möchte ich euch heute mit einem exklusiven Einblick zeigen.

Meine ersten Ponyschritte

Angefangen hat alles mit einem Vorstellungsgespräch im CADU, dem (!) Studentencafé in München. Annabelle war zu dem Zeitpunkt zwar gerade in Dublin, wer die Ponies* kennt, weiß jedoch, dass geografische Distanz für sie kein Kommunikationshindernis darstellt. Wozu gibt es schließlich Skype und Social Media? Bei einem Soja-Cappuccino lernte ich Annabelle (aka Pony#1, virtuell) und Uli (aka Pony#2, persönlich) kennen. Ziemlich schnell war mir klar, dass man kein Pferdenarr sein muss, um Gefallen am Leben auf dem Ponyhof zu finden. Annabelle und Uli brennen für (digitale) Kommunikation – und stehen zu 1.000 Prozent hinter ihren 42ponies*. Am liebsten hätte ich noch am selben Tag angefangen …

Digital und sozial

Die Freude war dementsprechend groß, als ich die Zusage bekam und wenig später in die fabelhafte digitale und soziale Welt der 42ponies* eintauchen durfte. Schon am Ende meiner ersten Woche hatte ich eigene, kleine Projekte. „Wow“, dachte ich mir, „so kann’s weitergehen“. Es folgten viele spannende Wochen, die ja auch die ersten der 42ponies GmbH waren, und ich fand mich schnell in die Start-up-Atmosphäre ein. Herzlich, locker und zugleich ambitioniert, so würde ich den Ponyhof beschreiben. Vor allem das Eigenmarketing der 42ponies* gehörte von Beginn an zu meinen Aufgaben. Hier konnte ich mich u.a. in der Organisation der Eröffnungsparty oder beim Relaunch der Website austoben. Für die Ponies* zu arbeiten, bedeutet eine Menge Spaß und Wissenszuwachs – und die große Chance, bei den unterschiedlichsten Projekten eigene Ideen einzubringen. Nachfragen und Einhaken sind stets erwünscht. Als „Young Talent“ profitiert man auf ganzer Linie von dem vielfältigen Expertenwissen und der breiten Berufserfahrung der Senior-Ponies*. 😉

Work, work, work, work, work …

Wie sieht aber nun der Alltag im Ponyhof aus? Gar nicht so leicht zu beantworten, denn jeder Tag ist anders und steckt voller neuer Projekte. Dennoch gibt es natürlich die ein oder andere Routine. Ein „typischer“ Tag als Werkstudentin bei den 42ponies* sieht ungefähr so aus … :

09:00 Uhr: Ankunft im Büro aka Ponyhof, wo Uli schon seit 08:00 Uhr fleißig am Werkeln ist

09:05 Uhr: Laptop an und erstmal E-Mails checken. Die Ponies sind bestens organisiert, für jeden Kunden gibt es zum Beispiel einen eigenen E-Mail-Alias. Also fix durch die letzten relevanten Mail-Konversationen gehen.

09:30 Uhr: Blick in Kanbanize: Welche Aufgaben stehen heute an? Was hat Priorität? Wer macht gerade was?

10:00 Uhr: Annabelle meldet sich über Skype und beruft ein Team-Meeting ein.

10:05 Uhr: Team-Meeting

10:45 Uhr: Zeit für einen laktosefreien Cappuccino – dank Nespresso und Milchaufschäumer in Coffeeshop-Qualität.

10:55 Uhr: Medien- und Themenrecherche für einen neuen Kunden – mal sehen, wo und wie wir ihn platzieren können.

11:15 Uhr: Ein Wiehern ist auf dem Flur zu hören, kurze Zeit  später geht die Tür auf. Der Postbote, der es immer noch lustig findet zu wiehern anstatt zu klopfen, bringt eine Ladung Flyer für ein Kundenevent.

12:30 Uhr: Zeit fürs Mittagessen! In der kleinen, aber feinen Küche wird das Lunch zubereitet. Eiserne Regel: If you cook it, share it. 😉

13:30 Uhr: Breaking News: Twitter verzichtet auf seine Zeichenbeschränkung! Ein Blogpost muss her, also ran an die Tasten und rein in die Recherche. Derweil kurze Statusmeldung über die  neuen Entwicklungen auf der Ponies*-Facebook-Page.

digital & sozial

15:00 Uhr: Team-Brainstorming: Kreative Ideen zu einem Event mit kleinem Budget für einen Kunden entwickeln.

16:00 Uhr: Zusammenfassen der Ideen und Konzeptentwicklung, alles in Form einer ansprechenden PowerPoint im 42ponies*- Look.

18:00 Uhr: Stunden eintragen nicht vergessen.

18:05 Uhr: Feierabend

 


Wie viel Pony steckt in dir?Just keep on running …

Wie ihr seht: Es gibt viel zu tun, und Teamarbeit wird dabei immer großgeschrieben. Das ist auch gut so, denn alle Ponies* verfügen über unterschiedliche Backgrounds und Schwerpunkte: Inzwischen sind die Ponies zu siebt – neben Annabelle und Uli, mir sowie Elke (aka #Zahlenpony) machen Bettina (aka Pony#3), Pia (aka Pony#4) und Esther (aka Pony#5) das Team komplett.

Dabei müssen längst nicht alle vor Ort im Ponyhof sein. Was Annabelle vormacht, darf von allen Ponies gelebt werden: das flexible Arbeiten ganz unabhängig vom Arbeitsplatz. Frei nach dem Motto: Just keep on running … Und so bin ich sehr gespannt, wohin die Ponies noch reiten. Eins ist jedoch sicher, sie reiten im schnellen Galopp!

So, do you wanna run? Then run with the ponies*! Falls du neugierig geworden bist, meld dich bei uns – per Telefon, Mail, Skype…

 

Categories:
  42ponies*, Blog
this post Bisher 0 x
 100

Antworte

Die Email Adresse wird nicht veröffentlicht